Werkstattdaten


Anmerkungen
zu den Büchern

Der Werkstattbestand umfaßt mittlerweile sechs Bücher, deren Themenbereich sich von örtlich begrenzten heimatkundlichen Abhandlungen über geschichtlich überregionale Ereignisse aus Zeitabschnitten des 18ten, 19ten und 20sten Jahrhunderts erstreckt. Den Büchern liegen historische, meist durch Archivalien gesicherte objektive Gegebenheiten (Primärquellen), gegebenenfalls Veröffentlichungen der seinerzeitigen Presse zugrunde, auf die mit entsprechenden Signaturen verwiesen wird.  Dem Leser steht es frei, das angeführte Quellenmaterial zu überprüfen. Dies gilt besonders für die letzten großen Hexenrprozesse (Kinderprozesse) im Hochstift Freising (1715-1723), deren Gerichtsakten vollständig erhalten geblieben sind, und ebenso für den umfangreichen Schriftverkehr des Koloniegründers Theodor Freiherrn von Hallberg-Broich mit den staatlichen Institutionen (19tes Jahrhundert). Die zugrundeliegenden Archivalien sind meist handschriftlich in deutscher Schrift verfaßt, in den genannten Archiven einsehbar, und in der Regel gut lesbar.
Die beiden Bücher über unsere Flucht aus Ostpreußen bzw. Pommern im Jahre 1945 beruhen auf Tagebuchnotizen meines Vaters, die er als Treckführer während der Fluchtmonate in einem unscheinbaren Kontobuch festhielt. Ich war damals als Fünfjähriger selbst Teilnehmer, kann mich freilich nur bruchstückhaft an das Geschehen erinnern. 'Lippitz in Ostpreußen - Die Flucht' gab ich deshalb unter dem Namen meines Vaters heraus. Die Originale befinden sich im Besitz unserer Familie.
'Brücken und Brückenköpfe' handelt von einer Wiederbefahrung eines Teiles unserer einstigen Fluchtstrecke in Hinterpommern - mit einer Gegenüberstellung der damaligen militärischen Gegebenheiten, - nach heutigem kriegsgeschichtlichem Kenntnisstand.
In dem Buch 'Stachelbeeren' stellte ich die besten Gedichte meiner Tante Erika Ignée-Knappschneider zusammen, die sie im Laufe ihres Lebens verfaßte.
Das gemeinsam mit Klaus Mandl verfaßte Buch 'Phantasieerzählung Kleckswerk' stellt eine Auswahl von Klecksbildern dar, die ursprünglich von Kindern angefertigt, nachträglich interpretiert und durch Spottgeschichten ergänzt wurden.


 

 


 

 


 

 

 

 

Kurzbiographie

Wolter v. Egan-Krieger, geb. 1940 in Ostpreußen, Studium:Verfahrenstechnik, FH Mannheim
Berufliche Tätigkeit: EDV-Anwendungen in der Industrie
Nebenberuflich: Klavierstimmer,
Veröffentlichen heimatkundlicher und historischer Abhandlungen in Fachzeitschriften, Tageszeitungen und Büchern
Gestaltendes Arbeiten in Holz und Keramik


Anmerkungen
zu den Schnitzereien

Ob Relief oder Skulptur: Die Freiheit des Formens scheint unbegrenzt. Mit Ausnahme einiger Arbeiten nach Vorbildmotiven (Asterixserie), und den Reliefs nach Gedichten von Christian Morgenstern, bei denen eine Interpretation seiner Aussagen mit optischen Mitteln versucht wurde, ist die freie Gestaltung das Grundmotiv. Das kreative Arbeiten mit Holz unterschiedlichen Härtegrades, das Behandeln von Oberfläche und Maserung, die Vereinfachung und Klarheit der Aussage durch die Form bestimmt vor allem das Ergebnis.

 



Impressum:

Wolter v.Egan-Krieger
85354 Freising
Kontakt:

 

Zurück zur Homepage